
Geldwäsche: Strafverteidigung und BaFin
Geldwäsche als zentrales Delikt im Wirtschaftsstrafrecht Geldwäsche gilt in Deutschland als schwerwiegendes Wirtschaftsdelikt. Es bezeichnet das Einschleusen illegal erlangter Vermögenswerte in den legalen Finanzkreislauf unter Verschleierung ihrer Herkunft. Der folgende Überblick erklärt, was unter Geldwäsche rechtlich zu verstehen ist, welche Rolle Aufsichtsbehörden wie die BaFin dabei spielen, wie ein typisches Ermittlungsverfahren abläuft und wie eine ... Weiterlesen

Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren unter BaFin-Aufsicht
Risiken für Vorstände und Unternehmen (Prävention / Verfahrenssteuerung / effektive Verteidigung) Unternehmen, Vorstände und auch Compliance‑Verantwortliche in der Finanzbranche stehen unter besonders intensiver regulatorischer Beobachtung. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kontrolliert die Einhaltung zahlreicher Finanzmarktgesetze und verfolgt etwaige Verstöße konsequent und nicht selten mit empfindlichen Bußgeldern oder der Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen. Ordnungswidrigkeitenverfahren und Strafverfahren sind ... Weiterlesen

PSD3/PSR: Was ändert sich im Zahlungsverkehr – und welche Risiken drohen in der Praxis?
Der europäische Gesetzgeber stellt den Rechtsrahmen für Zahlungsdienste erneut grundlegend um. Mit der dritten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD3) und der ergänzenden Zahlungsdiensteverordnung (PSR) sollen die bisherigen Regeln der PSD2 modernisiert, vereinheitlicht und deutlich verschärft werden. Ziel der Reform ist es vor allem, Zahlungen sicherer zu machen, Betrug besser zu bekämpfen und Verbraucher stärker zu schützen. Gleichzeitig sollen ... Weiterlesen

ZAG-Erlaubnisverfahren und BaFin-Zulassung
Komplexes ZAG-Erlaubnisverfahren: Häufige Fehler und Probleme bereits bei der Antragstellung Das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) regelt die Erbringung von Zahlungsdiensten und das E-Geld-Geschäft in Deutschland, der stets ein ZAG-Erlaubnisverfahren auf Erteilung einer solchen BaFin-Zulassung vorauszugehen hat, sofern die einzelnen Zahlungsdienstleistungen erlaubnispflichtig sind und keiner ZAG-Ausnahme unterfallen. Unternehmen, die Zahlungsdienste anbieten oder E-Geld ausgeben möchten, benötigen mithin eine ... Weiterlesen
