Zivilrecht, Vertragsrecht, Bankrecht und Bankenhaftung sowie Litigation und Prozessführung

Die Kanzlei Schmitz-DuMont ∣ Wolff bietet in allen Bereichen des Zivilrechts, des Vertragsrechts, des Bankrechts und der Bankenhaftung umfassende und kompetente Beratung. Wir beraten Unternehmen aller Rechtsformen sowie Existenzgründer, Start-ups und Privatpersonen.

Unsere Rechtsanwälte und Fachanwälte verfügen über langjährige Erfahrung in den Bereichen Litigation und in der Prozessführung in allen von uns betreuten Rechtsgebieten.

Wir beraten schnell, fachlich fundiert sowie service- und ergebnisorientiert. Entscheidend ist für uns, mit Ihnen gemeinsam die beste Lösung für Sie zu finden. Die Spezialisierung unserer Partner und ihre Praxiserfahrung gewährleisten die Qualität unserer Arbeit.

Wir vertreten Sie sowohl bundesweit vor allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten als auch vor dem Europäischen Gerichtshof und führen Schiedsverfahren.

Bankrecht und Bankenhaftung - AKTUELLES zu
fehlerhaften Verkaufsprospekten / fehlerhafter Anlageberatung / Haftung der Bank etc. / Schadensersatz

Neben dem klassischen Zivilrecht und Vertragsrecht sind wir auch im Bankrecht und dabei insbesondere im Bereich Bankenhaftung u.a. für fehlerhafte Anlageberatung tätig.

Themen wie fehlerhafte Verkaufsprospekte und daraus resultierende Haftung der Bank / des Kreditinstituts / der Vermögensberatung / der Anlageberatung gehören für unsere Fachanwälte und Experten zum täglichen Geschäft.

Wir machen Schadensersatzansprüche außergerichtlich und auch gerichtlich gegenüber den jeweiligen Anspruchsgegnern für Sie geltend.

Aktuell beschäftigt uns das Urteil des Landgerichts München vom 19.12.2014 zu dem gerichtlichen Aktenzeichen 3 O 7105/14, das in den Medien und im Internet - auch welchen Gründen auch immer - häufig fälschlicherweise mit dem gerichtlichen Aktenzeichen 3 O 7105/1299 angegeben wird:

Das Urteil des Landgerichts München vom 19.12.2014 (AZ: 3 O 7105/14) könnte für zahlreiche Anleger geschlossener Fonds zu Schadensersatzansprüchen führen, wenn beispielsweise der jeweils zugrunde liegende Verkaufsprospekt eine nur unzureichende Aufklärung des Verbrauchers enthält.

Das Landgericht München (LG München) hat konkret die fehlende oder nur unzureichende Aufklärung des Anlegers über gegebenenfalls zurückzuzahlende Ausschüttungen / Gewinne gerügt. Das geht über die bloße Aufklärung über etwaige Nachschusspflichten des Anlegers noch weit hinaus.

Nach den Vorschriften des GmbHG (Gesetz über die Gesellschaften mit beschränkter Haftung) darf das zur Erhaltung des Stammkapitals erforderliche Vermögen der Gesellschaft an die Gesellschafter nicht ausgezahlt werden. Das gilt nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu dem gerichtlichen Aktenzeichen Az II ZR 268/88 auch für Kommanditgesellschaften, wie sie insbesondere bei geschlossenen Fonds üblich sind.

Unsere Empfehlung:

Es ist stets der Einzelfall genau zu prüfen. Das erfordert insbesondere eine detaillierte tatsächliche und rechtliche Prüfung etwaiger Verkaufsprospekte und etwaiger sonstiger Dokumente, die seitens des Emittenten oder auch seitens der Bank im Rahmen der Aufklärung des Kunden überreicht worden sind.

Fehlt die notwendige Aufklärung vollständig oder ist sie nur unzureichend, stehen dem geschädigten Anleger unter bestimmten Voraussetzungen Schadensersatzansprüche oder auch Ansprüche auf vollständige Rückabwicklung seines Investments / seiner Investition zu, was stets im Detail eingehend zu prüfen ist.

Wichtig ist auch die Prüfung und Beachtung einer unter Umständen zeitnah drohenden Verjährung.

Daher sollte stets zeitnah gehandelt werden und ein in derartigen Rechtsgebieten versierter Rechtsanwalt / Fachanwalt / Experte / Spezialist aufgesucht werden.

Unsere Tätigkeitsschwerpunkte

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Vertragsrecht
  • Zivilrecht
  • Bankrecht
  • Bankenhaftung
  • fehlerhafte Anlageberatung
  • fehlerhafte Verkaufsprospekte
  • Zivilprozessrecht
  • Litigation, Prozessführung

Weitere Domain / Internetpräsenz von www.sdmw.de

www.vertragsrecht.koeln